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| Kuriosum - lentzmusik.de |
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| Vielgesicht Gönner ... | ||
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Ein Schelm, wer anderes denkt. |
01.02.2010 |
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Stuttgart: S-21 Nach
Gönners Einsatz für S21 darf man gespannt sein, wann diese Dame
einen gut dotierten Posten im Unternehmen Bahn bekommen oder sonst wo
tätig wird: |
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Sie wissen, wozu es Gesetze gibt? Zum Schutz des Geldes vor dem Pöbel! Der Skandal mit den Skandalen -1- Steuerhinterzieher - von Stehlern und Hehlern |
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Die Botschaft ist klar: |
01.02.2010 |
| Auszüge eines Kommentars
von Heribert Prantl: "Also verweigern die schweizerischen Behörden Auskünfte über die Steuerflüchtlinge und sorgen so dafür, dass der deutsche Staat die Straftaten nicht ermitteln kann. Es handelt sich um eine Art Strafvereitelung - und um ein bewusstes und ein gewolltes Zusammenwirken der schweizerischen Banken und des schweizerischen Staates mit deutschen Straftätern. Der Vorteil, also die Beute, wird geteilt. Jeder der drei hat etwas davon; der deutsche Staat aber hat den Schaden. Kollusion, unerlaubtes Zusammenwirken also, ist also das Geschäftsmodell der Schweiz. Angesichts dessen ist das schweizerische Lamento über einen eventuellen Ankauf von Daten über Steuerflüchtlinge ein wenig heuchlerisch." (SZ, 01.02.2010) "Dieses Lamento lässt nämlich die eigene fragwürdige Rolle in der ganzen Geschichte außer Acht: Man figuriert selbst als Hehler des verschobenen Geldes, bezeichnet aber die Aufklärungsversuche dessen, der zu seinem Geld kommen will, als Hehlerei. Das ist nicht sehr ernst zu nehmen. Ernster zu nehmen sind die Bedenken in Deutschland, wonach sich der Staat nicht in Geschäfte mit zwielichtigen Figuren einlassen darf: Der Staat soll nicht dealen; der Strafprozess ist kein Bazar, auf dem sich der Staat Beweismittel oder Geständnisse einkauft und dafür allerlei Vorteile gewährt; die Wahrheit darf nicht um jeden Preis erforscht werden. Erstaunlich ist freilich, dass vor allem diejenigen Politiker, die sonst keine Bedenken gegen gekaufte Kronzeugen, gegen V-Leute und sonstige heikle Ermittlungsmethoden haben, vor dem Ankauf von gestohlenen Bankdaten warnen. Das weckt den Verdacht, dass die sonst probaten unfeinen Methoden dann nicht angewendet werden sollen, wenn es gegen die feinere Gesellschaft." (SZ, 01.02.2010) |
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Der
Skandal mit den Skandalen -2- |
30.01.2010 | |
| Der
Skandal mit den Skandalen -3- NRW-FDP im Wahlkampf - wer's glaubt ... |
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"Andreas Pinkwart hat genügend Ämter, in denen er eine
Mehrwertsteuersenkung für Hotels hätte verhindern können:
Pinkwart ist stellvertretender FDP-Vorsitzender, focht aber bei den Koalitionsverhandlungen
für die Steuersenkung. Pinkwart ist Vize-Ministerpräsident der
Landesregierung in Düsseldorf, die aber im Bundesrat für die
Steuersenkung stimmte." |
31.01.2010 |
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Der
Skandal mit den Skandalen -4- |
30.01.2010 | |
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Der
Skandal mit den Skandalen -5 und 6- |
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"Der Bund der Steuerzahler hält die Erklärung von Wüst,
ihm sei das nicht bewusst gewesen, für wenig glaubhaft. "Als
Volljurist hätte er wissen müssen, was er unterschreibt",
urteilt der Chef der (sic) Steuerzahlerbundes in Nordrhein-Westfalen,
Georg Lampen." (WDR,
01.12.2009) |
11.12.2009 |
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"Unter vier Augen |
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Hartz-IV ins Arbeitslager - die Banker auch? |
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"Koch hat eine Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger"
(SZ,16,01,2010)
gefordert. |
16.01.2010 |
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Hartz-IV ins kommunale Arbeitslager. Geht es aber ums richtig große
Geld, Rettungsschirm (für gierige Banker etwa), dann hört sich
das so an:
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oder: |
15.12.2009 und 18.12.2009 |
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Was will uns der Minister damit sagen? ![]() Diese halbseitige Anzeige fand sich auf Seite sieben der Ausgabe der Zeit vom 03.12.2009. Möchte uns der Mini vielleicht mitteilen, daß ihm in Sachen Umwelt gerade ein Licht aufging? Wenn ja, dann hat Dr. Röttgen offenbar keine Kosten gescheut, welche mit der Veröffentlichung dieses Geistesblitzes als halbseitige Anzeige in der Zeit verbunden waren. Ob der Gutmensch dies aus eigener Tasche zahlte, bleibt jedoch unklar. |
03.12.2009 | |
Halbmond und Vollmond |
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Apropos Toleranz: |
09.12.2009 |
Kreuze und Türme |
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Kaum jemand regt sich über das Urteil des EuGH auf: "Das Kruzifix
im Klassenzimmer verletzt die Menschenrechte" (SZ,
04.11.2009).Geht es jedoch um den Islam, schwellen den
sog. Eliten Europas bedenklich die Halsadern. |
30.11.2009 |
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fühlen sich diskriminiert, "geschockt, sind sprachlos"
(Albogan, "Tagesthemen", 30.11.2009). Andere sehen die Grundrechte
verletzt. Jedoch hinter vorgehaltener Hand werden geschäftliche Einbußen
und - natürlich - Attentate befürchtet. Übrigens: Der erste Katholik der Republik, Alois Glück, meinte zum Schweizer Votum gegen die Minarette: "... die Freiheit muß gegeben sein ...". (Deutschlandfunk, 01.12.2009. Solch klare Worte hätte ich mir vom Streichelzoo der Katholiken auch gegen das Kruzifix-Urteil gewünscht. Ad Toleranz: Was die Muslime in Europa einfordern, Toleranz, ist überall dort, wo Muslime die Mehrheit haben, in der Minderheit. |
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Besonderes Merkmal: Angepaßt die neue 'Proporz'-Ministerin für Gesundheit |
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Nicht verheiratet, keine Kinder, null Berufserfahrung. Die Doktorarbeit,
Typ II, durch Unterstützung anderer erstellt, aber ungeheuer gut
vernetzt. Der Mentor heißt Koch, Roland Koch. |
30.11.2009 |
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gut ausgebildeten Arbeitslosen, dem perspektivlosen Schüler wirklich
nicht mehr zu erläutern. Lesen Sie hier mehr: Spiegel,
30.11.2009 |
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Wickert rechnet mit Öffentl.-rechtlichen ab |
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"ARD-Star Wickert rechnet mit ARD und ZDF
ab |
19.11.2009 |
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Westerwelle: Versprochen. Gehalten! |
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"Am Ende dieser Legislatur-periode werden wir weder einen ausgelichenen
Haushalt noch ein grundlegend anderes Steuersystem haben." |
02.11.2009 |
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Mehr Infos hier: http://www.die-richterin.com/seite_aktuelle_artikel.html |
28.10.2009 | |
Neues Spiel, neues Glück |
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"Goldman Sachs meldet fürs dritte Quartal ein Ergebnis von 3,2 Milliarden Dollar, viermal mehr als vor einem Jahr. Die Boni für 2009 |
22.10.2009 |
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werden im Durchschnitt 700.000 für jeden der 32.000 Angestellten
betragen. J.P. Morgan meldet gar 3,6 Milliarden Gewinn.(...) |
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Solms seine Durchlaucht weilte wohl länger im Urlaub |
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Hermann Otto Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich, auch bekannt als Hermann Otto Solms, Finanzexperte der FDP, gibt sich völlig überrascht ob des desolaten Zustandes der Bundesfinanzen. Aha. Wo |
11.10.2009 |
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war der denn in den letzten Monaten?, fragt sich da der geneigte Leser. |
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Diplomatie geht anders ... jedoch - analytisch korrekt |
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Dr. Sarrazin gab in jüngster Vergangenheit oft genug Anlaß
zum Ärgernis. Berüchtigt ist seine scharfe Zunge. Auch jetzt
greift er mit den Formulierungen mal wieder ordentlich ins Klo. |
03.10.2009 |
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Der Bezirksbürgermeister Buschkowsky, anerkannter Integrationsexperte,
aufgewachsen in Neukölln, gab Sarrazin im Ansatz recht: |
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Der Titel, das Schloss, die Stiftung ... |
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Familie
Guttenberg geht stiften |
04.10.2009 |
| Umso größer
ist das Erstaunen, dass die Guttenbergs ihr abgeschirmtes Anwesen zum österreichischen
Besitztum umdeklariert haben. Am 31. Oktober 2008, einen Tag nach Guttenbergs
Berufung zum CSU-Generalsekretär, gingen dessen Vater und Bruder, Georg
Enoch und Philipp von und zu Guttenberg, im österreichischen Kurort
Semmering zu einem Notar. Sie gründeten die "Freiherrlich von
und zu Guttenbergsche Familienstiftung", zu deren Vermögen
das Schloss bei Kulmbach gehört. (...) Dass ein Nebeneffekt eine Steuerersparnis sein könnte, weisen die Stifter weit von sich. Allerdings: Österreicht hat nur wenige Monate vor der Beurkundung von Semmering die Erbschaftsteuer abgeschafft. (...) Sein Bruder Karl-Theodor hat mit der Stiftung jedenfalls nichts zu tun. Teile des Familienvermögens wurden offenbar schon vor Jahren unter den Brüdern aufgeteilt." (SZ, 04.10.2009) |
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Religion mit explosiven Argumenten |
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18.09.2009 |
Zocken bis der Steuerzahler kommt ... |
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Herr Joffe greift in seiner Kolumne in DieZeit einige interessante
Vorschläge zum Verhältnis von Bonus zu Malus auf. Er enttarnt
die Zockerei als legales Schneeballsystem, an dessen Ende der Steuerzahler
steht. |
10.09.2009 |
Susi Sorglos-Wolski - Beruf: Richterin Wenn der HartzIV-Kandidat gegenüber der Behörde eine Unregelmäßigkeit z.B. mit "Weiß nicht!" beantwortet, entwickelt die Behörde weltrekordverdächtige Geschwindigkeit, denn selbst bei kleinsten Unstimmigkeiten ist die Behörde mißtrauisch; quasi apriorisch. Ganz anders, wenn richtig viel Geld im Spiel ist. Dann wundert sich niemand darüber, daß eine gestandene und selbstbewußte Frau, eine hohe Richterin, zuhause das kleine Ehemäuschen ist, das die Steuerdinge allein ihrem Mann überläßt. Da wundert sich niemand, daß die toughe Richterin sich nicht wunderte, als plötzlich ein Ferrari vor der Türe stand. Niemand wundert sich, daß die Richterin sich nicht einmal bei ihren Ehemann wegen des neuen Gefährts erkundigt hat. Offenbar finden es alle normal, daß die schicke Karre auch noch auf sie zugelassen ist. In welcher Bananenrepublik leben wir denn eigentlich? Hier die Links zur Süddeutschen und Susi Sorglos-Wolski: Teil1: http://www.sueddeutsche.de/politik/959/485386/text/ Teil2: http://www.sueddeutsche.de/politik/959/485386/text/7/ |
25.08.2009 | |
Das Wohnzimmer des Dr. Joe ... |
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Dienstwagen, Partys ..., der Steuerzahler richtet's schon. '... und bringen Sie doch ein paar Freunde mit.' "Als Josef Ackermann im Februar 2008 sechzig Jahre alt wird, richtet Angela Merkel ein Essen für ihn im Bankettsaal des Kanzleramts aus. 25 Gäste seiner Wahl darf Ackermann einladen. Wenn er zu früh zu einem Termin ins Kanzleramt |
24.08.2009
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kommt, lässt man ihn nicht auf dem Flur warten
wie jeden anderen Gast, sondern führt ihn in eines der Büros
im Seitenflügel, die eigentlich Staatsgästen vorbehalten sind." |
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Banker, Boni, Bankhaussagen ... |
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"Das Argument 'Meine guten Leute gehen, wenn ich ihnen nicht mehr zahle' kann ich generell nicht nachvollziehen', sagt Armen Simon, Partner bei der Personalberatung Spencer Stuart. Die Nachfrage selbst nach guten Leuten sei nicht so groß, |
20.08.2009
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dass Investmentbanker einfach die Stelle wechseln könnten. Die
Banken rekrutierten bisher nur sehr selektiv neues Personal. 'Es werden
trotzdem wieder höhere Boni gezahlt, weil die Profis unter den Investmentbankern
wissen, wie sie den nötigen internen Druck aufbauen können',
erklärt Simon. |
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Warum Frau Schmidt im Inland einen Dienst-Panzerwagen benötigt, leuchtet ein. Aber warum im Ausland? |
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"Der vergangene Urlaub war privat. So hatte
es Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erklärt, den geldwerten
Vorteil werde sie versteuern. |
17.08.2009 |
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die Reisen des Dienstwagens zum Urlaubsort galten
als Dienstfahrten und wurden somit nicht privat versteuert. Dies geht
aus einem Schreiben ihres Ministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags
hervor, das der Rheinischen Post vorliegt und über das der Tagesspiegel
berichtet. |
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Palin for President? Lügen zum eigenen Vorteil ... |
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"Die Debatte in den USA über die von Präsident Barack Obama geplante Gesundheitsreform wird schärfer. Die ehemalige republikanische Kandidatin für das Vizepräsidentenamt, Sarah Palin, wirft Obama jetzt auf der Internet-Plattform Facebook vor, sein geplantes System führe zur Euthanasie alter und |
09.08.2009 |
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behinderter Menschen. (...) Palin,
die vor kurzem als Gouverneurin des US-Staates Alaska zurückgetreten
war, hat einen kleinen Sohn, der am Down-Syndrom leidet. In ihrem Facebook-Beitrag
bezog sie sich auch auf ihn. 'Das Amerika, das ich kenne und liebe, ist
nicht das, in dem meine Eltern oder mein Baby mit Down-Sydrom vor Obamas
'Todes-Gremium' werden stehen müssen, so dass Bürokraten auf
der Basis ihres subjektiven Urteils über das 'Maß der Produktivität
in der Gesellschaft' entscheiden können, ob sie die Gesundheitsversorgung
wert sind.'" Lesen Sie hier bitte mehr zur vermeintlich gläubigen Palin: ZDF |
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Warum Dr. Joe plötzlich die Verstaatlichung gut fand ... |
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Die Zeit fragt eingangs: |
30.07.2009 |
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Hier die Antwort: |
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Wein, Weib und Gesang ... in Bayreuth |
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Minister und Gattin |
25.07.2009 |
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FDP-Vorsitzender und ... |
25.07.2009 |
Das rot-grüne Milliardenspiel ... |
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21.07.2009 | |
| "
(...) Den großen deutschen Geldhäusern war das jedoch egal. Sie
wollten bei der Jagd nach Rendite rund um die Welt dabei sein. Geld verdiene
man heute mit Geld und nicht mit industrieller Produktion, so damals der
Glaube in der Branche. Und die Politik spielte dabei mit: Anfang März
2003 präsentierte Schröders Finanzminister die Pläne für
eine Finanzmarktreform, die alles verändern sollten: "Wir haben
uns bei der Regelung zu den Hedgefonds bewusst für einen sehr liberalen
Ansatz entschieden", erklärte Hans Eichel. "Deutschland wird
damit zu der Reihe von Staaten gehören, die für den Vertrieb von
Hedgefonds besonders günstige Rahmenbedingungen bieten." Kreditinstituten
solle es erleichtert werden, Kreditforderungen und Risiken aus Kreditgeschäften
in Deutschland zu verbriefen und am Kapitalmarkt zu refinanzieren. (...) Was Rot-Grün begonnen hatte, setzte später die große Koalition fort." Das Milliardenspiel, ZDF, 21.07.2009, 21.00h "Skandalös sei es auch, wenn das Gesetz, das umstrittene Hedgefonds in Deutschland legalisiert, von einer Leihbeamtin mitgeschrieben wurde, die vom Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften nach Berlin entsandt und bezahlt wurde." - Also von einer Lobbyistin! |
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Wenn es nicht so traurig wäre ... |
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Mir wäre wohler, wenn Herr Mazyek und andere
nicht immer nur die Opferrolle einnähmen. |
11.07.2009 |
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sehr leid und es schockiert mich, daß so
etwas in Deutschland geschieht. Aber warum stehen plötzlich deutsche
Politiker am Pranger? Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, doch auch
wenn der Täter Inhaber eines deutschen Passes ist, so
kam er doch erst 2003 aus dem russischen Perm in die BRD, brachte
also eine auch derart sozialisierte Einstellung mit nach Deutschland.
Das heißt natürlich nicht, Deutschland wäre frei von Chauvinismus.
Gerade im Osten der BRD genießt das braune Zeug Zulauf. |
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25.06.2009 |
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26.06.2009 |
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Silvio 'Münchhausen' (s .Menü Spaßvögel: Münchhausen ist Italiener) Kandidatur u. Baugenehmigung gegen Sex? |
23.06.2009 | |
| "Einem
Bericht der Londoner Times zufolge rufen die Sozialpsychologinnen Chiara
Volpato, Angelica Mucchi Faina und Anne Maass darin zu einem Boykott auf:
Präsidentengattinnen wie Michelle Obama oder Sarah Brown sollen dem
G-8-Gipfel in LAquila im Juli fernbleiben. So könnten sie gegen
die "sexistische" und "beleidigende" Einstellung Berlusconis
gegenüber Frauen protestieren.(...) Ermittlungen wegen Prostitution Die Vorwürfe beziehen sich auf Partys, die der Ministerpräsident in seinem Dienstwohnsitz in Rom und in seiner Villa auf Sardinien gefeiert haben soll. Anfang Juni hatte die spanische Zeitung El País Fotos von Partys in Berlusconis Villa veröffentlicht, auf denen unter anderem Frauen beim Sonnen mit freiem Oberkörper und ein nackter Mann, der ehemalige tschechische Ministerpräsident Mirek Topolánek, zu sehen sind. Zeitungsberichten zufolge wurden einige der Fotos während der Silvesterfeier 2008 gemacht.(...) |
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DAddorio (eine professionelle Partybegleiterin; Anm.Lentz) hat inzwischen offenbar sechs Tonbänder bei der Polizei abgegeben, auf denen Gespräche mit Tarantini zu hören sein sollen - laut der 42-Jährigen Beweise dafür, dass der |
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Unternehmer ein echtes 'System' zur Versorgung
Berlusconis mit Partygästen aufgebaut habe. An einer Stelle soll
Tarantini D'Addario auffordern, nach Rom zu kommen, 'weil er dich will'. |
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LentzTipp: Fragen Sie doch einfach Ihre Familie, ob sie in einem Land urlauben möchte, dessen Regierungschef offenbar derart unmoralisch agiert. Auch hier glaube ich, die Antwort zu kennen. Sie könnten nun Ihren geplanten Urlaub in Italien mit Verweis auf Berlusconis Verfehlungen absagen: entweder polit. Unmoral oder Tourismus. Ich fürchte aber, wenn das hier so weitergeht, daß Sie die nächsten Jahre nicht mehr werden in Urlaub fahren können. Sorry. |
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22.06.2009 |
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| LentzTipp: Fragen Sie doch einfach Ihre Kinder, ob sie in einem Land urlauben möchten, daß Buckewale abschlachtet. Ich glaube die Antwort schon zu kennen. Sie könnten nun Ihren geplanten Urlaub in Dänemark mit Verweis auf den Walfang absagen. Man kriegt sie eben nur über die Kohle, leider: entweder Walfang oder Tourismus! | ||
"Die Top 10 der Empfänger von EU-Agrarsubventionen Unter den Empfängern der EU-Agrarsubventionen finden sich zahlreiche Großunternehmen - an der Spitze die Südzucker AG mit mehr als 34 Millionen Euro (2008). Hier die bislang bekannten Top 10 der Empfänger (ohne Bayern): 1.) Südzucker AG, Mannheim: 34.365.579,87 Euro 2.) Land Schleswig-Holstein: 10.277.767,82 Euro 3.) Emsland Stärke GmbH, Emlichheim/Niedersachsen: 8.124.878,77 Euro 4.) August Töpfer & Co. (gmbh & Co) KG, Hamburg: 7.393.378,99 Euro 5.) Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA), Bonn: 5.828.023,93 Euro 6.) Doux Geflügel, Grimmen/Vorpommern: 4.691.352,57 Euro 7.) Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LVLF), Brandenburg: 4.416.449,07 Euro 8.) AVEBE Kartoffelstärkefabrik, Dallmin/Brandenburg: 4.279.487,81 Euro 9.) Osterhuber Agrar GmbH Gut Ferdinandshof, Wilhelmsburg/Mecklenburg-Vorpommern: 4.038.552,87 Euro 10.) Gausepohl Fleisch GmbH, Dissen/Niedersachsen: 3.632.751,66 Euro" www.zeitonline... |
17.06.2009 | |
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04.06.2009 |
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08.06.2009 |
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05.06.2009 |
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12.05.2009 |
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"Hinter der Fed steht kein Staat (wie
die Bundesrepublik hinter der Bundesbank), (...) sondern große private
Banken: die Citigroup, die Bank of America oder die Bank-Holding
JP Morgen Chase & Co. Es ist ein privates Kartell, das durch
die internationale Hochfinanz getragen wird. Was man hierzulande kaum
glauben kann, ist aber jenseits des Atlantiks Wirklichkeit: Diese private
Fed darf US-Dollar drucken und sie anderen Banken, aber auch an die US-Regierung,
gegen Zinsen ausleihen. (...) |
04.05.2009 |
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27.04.2009 |
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19.04.2009 |
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26.04.2009 |
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"BONI FÜR UBS-BANKER |
15.04.2009
10.02.2009
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Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat die genmanipulierte Maissorte
MON 810 in Deutschland verboten. Damit sei jeder Anbau und jeder weitere |
14.04.2009 | |
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08.04.2009 | |
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26.03.2009 | |
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13.03.2009 | |
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26.02.2009 | |
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20.02.2009 | |
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(...) Am Anfang stand eine Liste, darauf Namen
von Ärzten, Apothekern, Ingenieuren, Juristen. Sie wurde zum Beweismittel
in der größten Verfahrensserie wegen Steuerbetrugs der jüngeren
deutschen Geschichte. Den prominentesten Täter, Ex-Postchef Klaus
Zumwinkel, verurteilte das Landgericht Bochum jetzt zu zwei Jahren Haft
auf Bewährung und einer Geldstrafe, weil er Steuern in sechsstelliger
Höhe hinterzogen hat. Es ging um 970.000 Euro. Hinterzogen hatte
Zumwinkel weit mehr. Nur konnten die Staatsanwälte ihn im Herbst
deswegen nicht mehr anklagen, weil sein Tun knapp verjährt war." |
26.01.2009 | |
![]() Foto: Volker Hinz/Stern/Picture Press, in: Die Zeit, Nr. 4, 22. Jan. 2009, S.6 |
22.01.2009 | |
"Eine Lüge namens Statistik Alles nur gefälscht: Die Bundesagentur für Arbeit und mit ihr die Regierung rechnet sich die Zahl der Arbeitslosen schön - weil Ein-Euro-Jobber und die "58er" herausfallen.(...) Die Zahlen haben wir wieder von der Bundesanstalt für Arbeit. Wir behaupten einfach, dass wir alle diejenigen als arbeitslos zählen, die Arbeitslosengeld bekommen. Ist doch eigentlich die einfachste und logischste Betrachtungsweise, oder? Februar 2008: Empfänger Arbeitslosengeld I:
1,1 Millionen |
19.01.2009 | |
"Neues vom Hexer Esoterik, Swinger und ein rücksichtsloser Umgang mit Dissidenten - die hessiche Linkspartei verzweifelt an sich selbst Ein Sittenbild der Linkspartei in Hessen könnte mit Heidi Lippmann beginnen, der Kandidation im Lahn-Dill-Kreis I für die Landtagswahl am kommenden Wochenende, in deren Swingerklub Gipsabdrücke der Genitalien ihrer Stammgäste zu bestaunen sind. Es könnte auch mit Günter Biernoth beginnen, dem Linkskandidaten im Wahlkreis Rotenburg, der Wert darauf legt, dass er entgegen manchen Presseberichten nicht etwa 'Hexenmagier', sondern vielmehr ein 'heidnischer Priester' sei. (...) Und Heidi Lippmann versüßt sich den Wahlabend, indem sie 'alle Linkswähler' zu einer Party in ihren Swingerklub einlädt." (Die Zeit, Nr. 4, 15, Januar 2009, S.8) |
15.01.2009 | |
"Demonstration in Duisburg Polizisten reißen Israel-Flaggen ab (...)Bei der Demonstration am Samstag, zu der die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation Milli Görus aufgerufen hatte und an der rund 10.000 Menschen teilnahmen, war es zu einem Zwischenfall gekommen, als Demonstranten im Fenster einer Wohnung im dritten Stock zwei israelische Flaggen erblickten. Einige Teilnehmer hatten die Fahnen nach Polizeiangaben daraufhin mit Schneebällen und anderen Gegenständen beworfen. Um eine "Eskalation der Situation" zu vermeiden, hatten mehrere Polizeibeamte die zu diesem Zeitpunkt verlassene Wohnung aufgebrochen und die Flaggen entfernt. Mit dieser Aktion sei "das Recht auf den Kopf gestellt worden", sagte SPD-Fraktionsvize Ralf Jäger der Süddeutschen Zeitung. "Wie kann es sein, dass am Ende nicht die Steinewerfer verfolgt werden, sondern die, die lediglich ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen?"" (http://www.sueddeutsche.de/politik/693/454376/text/) |
13.01.2009 | |
"Der Fall Zumwinkel Tarifa ist überall Im Fall von Ex-Post-Chef Zumwinkel wird es ein schnelles Urteil geben, doch auf der Strecke bleiben Klarheit und Wahrheit - warum sich bei der juristischen Behandlung die Nackenhaare sträuben. Ein Kommentar von H. Prantl (...) Die Preisliste basiert darauf, wie sich der Beschuldigte verhält - ob und wie er (beziehungsweise sein Verteidiger) mit dem Staatsanwalt kooperiert. Im Fall Zumwinkel ist es so, dass sich Verteidigung und die Staatsanwaltschaft ziemlich gut miteinander ins Benehmen gesetzt haben. Zumwinkel erhält deshalb den "Kurzstreckentarif". Er bezahlt die Hinterziehung von knapp einer Million Euro Steuern nicht mit Haft, wie es eigentlich geboten wäre, sondern nur mit Bewährung und Geldauflage, wenn er kooperiert und geständig ist." (http://www.sueddeutsche.de/finanzen/689/454372/text/) |
13.01.2009 | |
"Das Wetter im Ersten wird Ihnen präsentiert von den Finanzexperten der Commerzbank!" (ARD, Wetter, Tagesthemen, im Dezember 2008 und auch im Januar 2009) "Commerzbank erhält 8,2 Milliarden Euro und Garantien für Schuldverschreibungen über 15 Milliarden Euro" (19.12.2008, finanzen.net) "Commerzbank bekommt weitere 10 Milliarden Euro" (08.01.2008, dradio.de/nachrichten/200901082000/2) |
01.2009 12.2008 |
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"Asche zu Asche (...) Hedgefonsmanager vor dem US-Kongress: Jeder dieser fünf Männer verdiente im Jahr 2007 mehr als eine Milliarde US-Dollar." (Die Zeit, Nr. 3, 08. Januar 2009, S. 18) |
08.01.2009 | |
"Commerzbank bekommt weitere 10 Milliarden und wird teilverstaatlicht? "Die Commerzbank nimmt zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen Milliardenhilfen des Bundes in Anspruch und wird teilverstaatlicht. Wie das zweitgrößte deutsche Geldinstitut in Frankfurt am Main mitteilte, hält der Staat künftig 25 Prozent plus eine Aktie an der Commerzbank. Die Bank erhält vom Rettungsfonds SoFFIN zehn Milliarden Euro frisches Kapital" (http://www.dradio.de/nachrichten/200901082000/2) |
08.01.2009 | |
"Wo ist das Geld geblieben? (...) Fünf Seiten Papier schieben sich aus dem Schlitz, auf der ersten Seite steht der Briefkopf der Commerzbank, auf der letzten die Unterschrift ihres Vorstandsvorsitzenden Martin Blessing, irgendwo dazwischen die eine, entscheidende Zahl: 8,2 Milliarden Euro. Um soviel Geld bittet die Commerzbank die Bundesrepublik Deutschland, (...)" (Die Zeit, Nr. 49, 27. November 2008, Seite 14, Hvh.v.Lentz) |
17.12.2008 | |
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17.12.2008 | |
"Deutsche Telekom Erste Festnahme nach Spitzelaffäreustiz (...) Die Staatsanwaltschaft geht auch dem Verdacht nach, dass der frühere Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke und der ehemalige Telekom-Aufsichtsrat Klaus Zumwinkel den Fernmeldeoberrat T. zur Bespitzelung der Aufsichtsräte und der Journalisten aufgefordert haben. Ein solcher Auftrag an den ehemaligen Chef der Sicherheit wird von beiden ehemaligen Managern, gegen die Verfahren eingeleitet worden sind, vehement bestritten." (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/142/451851/text/) (Hvh.v.m.) |
17.12.2008 | |
"Justiz 'schläft'im Fall Zumwinkel Der SPD-Justizexperte Ralf Jäger nennt es einen unglaublichen Skandal, dass Richter und Steuerfahndung kollektiv gepennt hätten. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der zuständige Amtsrichter den Durchsuchungsbefehl gegen Zumwinkel erst zwölf Stunden nach Ablauf der fünfjährigen Verjährungsfrist am 31. Januar 2008 unterzeichnet. Die Folge: Zumwinkels Steuerbescheid für 2001 war am 30. Januar 2003 ausgestellt worden und konnte nicht mehr verhandelt werden. Es geht um 214 000 Euro entzogener Steuern. Die 12. Große Strafkammer des Landgerichts Bochum verminderte den Umfang der vorgeworfenen Steuerhinterziehung auf 966 000 Euro und begrenzte die Anklage auf die Jahre 2002 bis 2006. Die heftig unter Beschuss geratene Oberstaatsanwaltschaft verzichtete sogar auf eine Beschwerde. Pikant: Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte am Dienstag ein Grundsatzurteil zur schärferen Bestrafung von Steuersündern gefällt. Danach soll im Kern für Steuersünder bei einer Hinterziehung über der Millionengrenze keine Haftstrafe mehr zur Bewährung ausgesetzt werden dürfen. Ex-Post-Chef Zumwinkel aber liegt nun knapp unterhalb der Millionengrenze . . ." (http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/ inland/854438_Justiz_schlaeft_im_Fall_Zumwinkel.html) |
04.12.2008 | |
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"Das Wetter im Ersten wird Ihnen präsentiert von den Finanzexperten der Commerzbank!" (ARD, 09.12.2008) |
27.11.2008 | |
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13.11.2008 | |
"Sarah Palin Gebete für Obama Noch kurz zuvor hatte Palin die Spekulationen, sie wolle sich für das Präsidentenamt bewerben, genährt: Wenn Gott ihr die 'offene Tür' zum Weißen Haus zeige, werde sie dieser Weisung folgen, sagte sie. Nach ihrer Ankunft bei einem Kongress der republikanischen Gouverneure hatte sie außerdem betont: 'Ich würde gerne alles tun, worum man mich bittet, diese Nation voranzubringen.' (http://www.sueddeutsche.de/politik/696/331555/text/) |
14.11.2008 |
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Die Lust, 2009 wieder im Kanzleramt zu sein, diesmal mit Frank-Walter
Steinmeier als Bundeskanzler, ist riesengroß bei uns. Und wenn es
nächstes Jahr drauf ankommt, bin ich sicher, Du packst kräftig
mit an." |
27.10.2008 |
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"Sarah Palin Visagistin verdient mehr als Berater Ein ordentliches Make-up ist den Republikanern offenbar mehr Wert als politische Expertise. Wie US-Medien berichten, hat die Partei für die Visagistin der Vize-Präsidentschaftskandidatin Sarah Palin mehr Geld ausgeben als für den außenpolitischen Berater John McCains - die Wähler aber schätzen derlei Großzügigkeit für Palins Äußeres nur wenig. Über die kostspielige Ausstattung der republikanischen Kandidatin für das US-Vizepräsidentenamt, Sarah Palin, werden immer mehr Details bekannt. Nach einem Bericht der "New York Times" floss allein in den ersten beiden Oktoberwochen an die Visagistin der Gouverneurin von Alaska ein Honorar von 22.800 Dollar (ungerechnet 18.240 Euro). Damit sei sie höher bezahlt als der außenpolitische Chefberater von Präsidentschaftskandidat John McCain, hieß es." (http://www.stern.de/politik/ausland/:Sarah-Palin-Visagistin-Berater/643488.html) |
25.10.2008 |
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Sarah Palin "Kleiderskandal bei US-Wahlen 'Palin tut was für die Wirtschaft' Die konservative britische Zeitung The Times hat sich über die Shopping-Rechnung der republikanischen US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin lustig gemacht: "Sarah Palin hat 150.000 Dollar für Kleidung und Accessoires ausgegeben, 25.000 Dollar mehr als ihr Brutto-Jahreseinkommen. Angeblich soll die Kleidung nach dem Wahlkampf an Wohltätigkeitsorganisationen gehen." Das klinge wie ein frühes Eingeständnis ihrer Niederlage und eine Goldgrube für die Second-Hand-Läden Alaskas." (http://www.sueddeutsche.de/leben/257/315150/text/) |
23.10.2008 |
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Indien "Wieczorek-Zeul: Wegen Finanzkrise nicht bei Entwicklungshilfe sparen Wieczorek-Zeul kündigte an, die deutsche Entwicklungshilfe für Indien werde von derzeit 302 Millionen Euro auf rund 360 Millionen Euro im kommenden Jahr erhöht. Schwerpunktbereiche der Kooperation sind Energie, Umwelt und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Die Ministerin besucht Indien anlässlich der 50-jährigen Entwicklungszusammenarbeit der Bundesrepublik mit dem Land. Sie will am Mittwoch von Neu Delhi aus in die ostindische Metropole Kalkutta weiterreisen. Ihr Besuch der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Indien dauert bis Freitag. " (http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id =55&tx_ttnews[tt_news]=34938&tx_ttnews[backPid] =54&cHash=63317c5533) Hvh.v.m. |
20.10.2008 |
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| Indien Historische Mondmission Indien auf dem Weg ins All "Die unbemannte Mission soll mit 80 Millionen Dollar (60 Millionen Euro) Kosten die bislang kostengünstigste Mondfahrt werden. Zuvor schickten bereits die USA, die UdSSR, Japan, China und Europa Sonden zum Mond. Ein ISRO-Sprecher sagte, wegen Änderungen in der Mission werde Chandrayaan-1 in etwa 16 Tagen den Mond erreichen. Zunächst hatte ISRO von fünf Tagen gesprochen." (http://www.sueddeutsche.de/wissen/70/314964/text/) Hvh.v.m. |
22.10.2008 |
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Nicola Sarkozi "Wer bei ihm aneckt, findet sich ganz schnell auf der Straße." (Über Sarkozis Umgang mit unliebsamen Pressevertretern, Lentz) (ZDF, Auslandsjournal, 22,45h, 01.10.2008) |
01.10.2008 |
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Müllermilch "Leere Kassen also und damit kein Geld mehr für Bauern, die auf Bio umstellen wollen. Merkwürdig: Denn gleichzeitig spendet Sachsen Millionen aus dem Haushalt für den Ausbau einer Großmolkerei, die mit Bio nichts am Hut hat: Müllermilch in Leppersdorf bei Dresden. Der Konzern erhält 40 Millionen Euro Förderung vom Staat Sachsen. Geld vom Steuerzahler. 30 weitere Millionen aus EU-Mitteln kommen noch hinzu auch Geld vom Steuerzahler - das macht 70 Millionen Euro für das größte Milchwerk Europas. Enorme Summen an völlig falscher Stelle das sagt Reinhild Benning - Agrarexpertin vom Bund für Umwelt und Naturschutz. (...) Doch in Sachsen winken Fördergelder. Theo
Müller, der schlaue Chef des Müller-Konzerns, überlegt
nicht lange und greift zu. Er verlagert die traditionsreiche Käserei
vom Westen in den Osten. Das Werk im Harz macht dicht, 150 Menschen verlieren
hier ihre Jobs. Das hat Gewerkschafter Manfred Tessmann bis heute nicht
verdaut." |
29.09.2005 | |